Hochwertiger Gartenbau

Wenn das Haus gebaut ist, kommt als nächster Schritt der Garten. Gerade im exklusiven Wohnbau machen sich die Besitzer selten die Hände schmutzig, sondern beauftragen eine Firma, welche die Gartengestaltung durchführt. Denn die eigene Vorstellung, entweder mediterrane Gartengestaltung, mit dem südländischen Stil, oder moderne Gartengestaltung, mit klaren Linien, soll möglichst genau umgesetzt werden, oder man möchte sich inspirieren lassen.

Die moderne Gartengestaltung spiegelt sich, in Holzterrassen, steinernen Hochterrassen, geraden Wasserläufen, mit Kiesbetten, Liegeplätzen auf gepflastertem Boden, mit robusten Gartenmöbeln, oder mit Steinen umrandeten Pools, wieder. Die mediterrane Gartengestaltung hingegen, zeichnet sich durch südländisches Flair aus, helle Farben, Blickfänge wie Kübelpflanzen, üppig bepflanzte Lauben, Hecken und leichte Gartenmöbel von geschmiedetem Metall. Dafür gibt es eine Menge Gartenbaufirmen, die einem da angeblich weiterhelfen können. Doch nicht alle leisten, was sie versprechen. Aber sie kosten Geld. Deshalb möchte man, auf jeden Fall, die richtige Wahl treffen. Wenn man die folgenden Tipps beherzigt, fällt es mit Sicherheit leichter, die richtige Gartenbaufirma, für die mediterrane Gartengestaltung oder die moderne Gartengestaltung, zu finden.

So findet man eine gute und günstige Gartenbaufirma

In jedem Falle sollte man die verschiedenen Angebote genau prüfen. Das heißt, die Gartenbaufirmen untereinander zu vergleichen. Insbesondere sollte man dabei auf Referenzen schauen. Das können bereits erbrachte Leistungen sein, also schon fertig gestellte Gärten, egal ob mediterrane Gartengestaltung oder moderne Gartengestaltung. So kann man ungefähr einschätzen, ob auch Wünsche umgesetzt wurden, die den eigenen ähneln, und gute Ergebnisse erzielt wurden. Entsprechende Beispiele findet man oft bei online Angeboten von Gartenbaufirmen, verbunden mit Kundenstatements. In persönlichen Gesprächen über die persönlichen Vorstellungen, kann man bereits im Vorfeld herausfinden, ob der Anbieter auf die individuellen Ideen eingeht und diese annimmt. Wenn man dann eine Vorauswahl getroffen hat, sollte man auf jeden Fall Kostenvoranschläge von den übrigen Gartenbaufirmen einholen. Eine gute Gartenbaufirma bietet sehr gute Qualität, Fachleute mit den neuesten Kenntnissen, Gartenplaner mit Kreativität und Ideenreichtum und engagierte und kompetente Gartenbauer. Mehr Informationen zum Thema unter www.gaissmaier-landschaftsbau.de

Diese Leistungen erbringt eine Gartenbaufirma

Zu den angebotenen Leistungen von Gartenbaufirmen gehören unter anderem, die aktuelle Gestaltung und Planung des Gartens. Egal ob man die mediterrane Gartengestaltung vorzieht, mit hellen Farben, kaum Holz, dafür mit Stein, schön geschmiedeten Metallgartenmöbeln und Lavendelbüschen, oder die moderne Gartengestaltung. Diese zeichnet sich durch Gradlinigkeit in Form und Farbe aus. Die Gliederung ist klar definiert in Beete, Wege und Rasenflächen. Auch Kiesgärten, Wasserbecken und Pflastersteine können hier zum Einsatz kommen. Gartenbaufirmen kümmern sich auch, um das Anlegen von Teichen und Naturpools und deren Pflege. Aber auch Wasserspiele und Koi Teiche gehören oft mit ins Angebot. Ebenso kümmert sich eine Gartenbaufirma auch um die Pflege des Gartens, oder um die Baumpflege. Es können auch Dachbegrünungen oder Pflanzenkläranlagen verwirklicht werden.

Wandmalerei & Illusionsmalerei

Blühende Gärten, wo eigentlich keine sind, palmenbestandene Küsten oder frische Nordseestrände, wo der Raum längst zuende ist – mit Hilfe einer alten, faszinierenden Maltechnik, der Wandmalerei und Illusionsmalerei verwandelt der Künstler Uwe J. Fehrmann nackte Wände in eine Erlebniswelt.
Seine perspektivischen, äußerst realistischen Wandmalereien lassen den jeweiligen Raum größer erscheinen und bieten „Ausblicke“, wo man sonst nur gegen triste Wände sehen würde. „Ziel ist es, eine Szene so täuschend echt nachzuahmen, dass der Betrachter sie auf den ersten Blick für realistisch hält“, erklärt der Hamburger Wandmaler, der nach über 20-jährigem Schaffen mittlerweile zu den bekanntesten Vertretern der gegenwärtigen Wandmalerei und Illusiosmalerei zählt.

Dabei ist die Freude an visuellen Tricks fast schon so alt wie die Menschheit selbst und die Wandmalerei und Illusionsmalerei kann auf eine lange Tradition verweisen.
Die alten Ägypter „öffneten“ die Decken ihrer Bauwerke durch einen gemalten Himmel, auf dem Sterne leuchteten. In Pompeji entstanden in fensterlosen Räumen faszinierende Ausblicke auf paradiesische Gärten, elegante Villen und ferne Landschaften, die den Betrachter noch heute verzaubern. Im Barock und Rokoko ließen Fürsten ihre Schlösser und Landsitze aus Begeisterung für Spiel und Phantasie mit täuschend echt gemalter Architektur und realistischen Figuren ver-schönern. Ein Blick über Scheinballustraden in weite Parkanlagen lässt eine fiktive Welt von außergewöhnlicher Schönheit entstehen.

Seit Jahren erlebt die Wandmalerei und Illusionsmalerei eine Renaissance. Besonders in Schwimmhallen, Bädern, im Saunabereich, aber auch in jedem anderen Wohnraum, in dem Entspannung und Wohlbefinden im Vordergrund stehen, findet die Wandmalerei und Illusionsmalerei immer mehr Liebhaber. Geeignet sind nicht nur große Wandflächen, auch jede noch so kleine Fläche kann gestaltet werden.
Wandmalerei und Illusionsmalerei in Dielen, exklusiven Küchen, Wohn- und Esszimmern, Whirl-Pools, Schlafräumen oder Kinderzimmern fordern die Kreativität des Künstlers immer wieder zu neuen Meisterwerken heraus. Dabei werden die Wandmalereien nicht mehr wie früher auf den noch feuchten Putz aufgebracht, sondern auf einen vorbereiteten, bereits trocknen Untergrund. Gemalt wird mit feuchtigkeitsbeständigen Spezialfarben, die zusätzlich noch mit einem Firnis geschützt werden. Dadurch sind die Gemälde lichtecht, wasserbeständig und nahezu unbegrenzt haltbar.
Seine umfangreichen Kenntnisse erlangte Uwe Jens Fehrmann durch sein Studium der Kunst und Kunstgeschichte. Ab 1985 begann er, sich in bedeutenden Ateliers auf großformatige Bildflächen sowie Wandmalerei und Illusionsmalerei zu spezialisieren. Seitdem entstanden zahlreiche Wandmalereien, die in Privathäusern, Hotels, Restaurants, Schwimmbädern sowie in Sport- und Saunaanlagen zu sehen sind.

Auch im Seniorenheim in Ratzeburg sowie im Elsa-Brandström-Haus in Hamburg, sorgte der sozial engagierte Wandmaler mit einer großflächigen Wandmalerei und Illusionsmalerei für eine behagliche Atmosphäre.

Bevor ein neues Werk entsteht, werden zunächst einmal Detailstudien und Rohskizzen angefertigt. Sie bilden die Grundlage für den Entwurf, den ein Kunde nach ausführlichen Vorgesprächen bei dem Künstler in Auftrag gibt. Die künstlerische Idee kann so optimal den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten und Wünschen des Auftraggebers angepasst werden. „Der genaue, perspektivische Entwurf soll dem Kunden ermöglichen, die Wirkung des Bildes im Raum schon vor der anschließenden Ausführung einschätzen zu können. Bei der Präsentation des Entwurfes kann er das Ergebnis billigen oder Änderungswünsche äußern,“ so Fehrmann, der mittlerweile europaweit erfolgreich arbeitet. Zu den gefragtesten Sujets gehören Landschafts- und Gartenimpressionen. Spitzenreiter sind das Mittelmeer und die Karibik. Aber auch figürliche Szenerien, Sportszenen und Architekturmotive sind sehr beliebt. Auf Wunsch wird auch die Gesamtplanung eines Raumes übernommen, so dass Farben, Einrichtung und Wandgestaltung optimal aufeinander abgestimmt werden können.

Link: Wandmalerei & Illusionsmalerei

von Sybille Backhaus

Rein ins Vergnügen mit dem richtigen Garagentor

Wer eine Garage kaufen möchte, sollte sich über die Anschaffung eines Garagentores genauso viele Gedanken machen, wie bei der Garage selbst. Hierbei stehen einem in Puncto Design, Oberflächenform und Handhabung mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Wichtig ist hierbei eine Harmonie zwischen der Hausarchitektur und der Garage zu schaffen. Der Individualität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Für viele sind beim Kauf eines Garagentores die unkomplizierte Handhabung und die Wärmedämmung essentielle Kriterien. Heutzutage darf es an Sicherheit nicht fehlen, aus diesem Grund ist der Einbruch- oder Fingerklemmschutz ein wichtiges Maß dafür. Garagentore sollen möglichst lange fehlerfrei funktionieren und damit dies gewährleistet ist, sollte auf die Technik besonders Acht gegeben werden. Interessierte können sich beispielsweise zwischen Sectional- und Schwingtoren entscheiden. Erstere öffnen senkrecht nach oben und dies hat zum Vorteil, dass vor und in der Garage wenig Platz benötig wird. Ist die Garage unmittelbar an einem Gehweg angelegt, so ist diese Variante sogar vorgeschrieben. Schwingtore öffnen, wie es der Name schon sagt, nach außen hin und hier müsste beim Aufschwingend des Tores ein Mindestabstand gehalten werden. Wer die Garage als Hobby- oder Lagerraum gleichzeitig nutzt, sollte auf eine Nebentür nicht verzichten. So können die Antriebe geschont und die Langlebigkeit erhöht werden. Eine Garage bietet nicht nur die Möglichkeit sein Auto darin zu halten, sondern auch einen ganz besonderen Raum daraus zu machen. Weit verbreitet sind Werkzeuglagerräume, Fahrradabstellräume oder aber auch für die Waschmaschine diesen Bereich zu nutzen. Aus diesem Grund sollte dieser Multifunktionsraum auch mit Bedacht gestaltet und ausgestattet werden.

Mit den richtigen Accessoires ein Gartenparadies schaffen

Der heimische Garten ist für viele ein Ort der Ruhe, Entspannung und des Zusammenkommens mit Freunden und Familie. In die Pflege und Ausstattung wird viel Zeit investiert, die aber auch nötig ist, um ein nettes naturnahes Ambiente zu schaffen. Die Zeit im Garten zu verbringen wird vor allem an warmen Tagen bevorzugt. Doch wer bei Wind und Wetter gut geschützt sein möchte, sollte sich ein Gartenhaus anschaffen, um so auch an kühleren Tagen nicht auf den eigenen Garten verzichten zu müssen. Im Gartenhaus selbst können gemütliche Möbel und Accessoires, wie beispielsweise ein Kamin, eine sehr warme Atmosphäre schaffen. Diejenigen die pragmatisch denken, können das Gartenhaus als Abstellraum für das Werkzeug, den Rasenmäher oder aber auch die Fahrräder nutzen. Bei der Form, der Struktur und dem Material sind viele Varianten möglich. Häufig wird hierbei die Fichte als Material genutzt. An dieser Stelle kommt es auf die individuellen Präferenzen der Nachfrager an und inwieweit ein harmonisches Bild zu der ganzheitlichen Architektur des Hauses und der Auslegung des Gartens geschaffen werden kann.

Schaukeln Sie sich in den Garten Eden
An warmen Tagen sollte es Kindern möglich sein, sich in der Natur aufzuhalten. Vor allem, wenn diese noch jünger sind, kann im heimischen Garten die Aufsichtspflicht stärker vertreten werden. Mit einer hauseigenen Schaukel ist Spielspaß garantiert. Hierbei können sich die Eltern mit Freunden amüsieren und die Kinder können untereinander während des Schaukelns große Freude miteinander teilen. Dabei muss es jedoch nicht beim Schaukeln allein bleiben: bekannt ist, dass Kinder sich schnell langweilen. Um dem entgegen zu wirken, kann beispielsweise noch eine Rutsche oder ein Kletterturm ergänzt werden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt: erschaffen Sie für sich und Ihre Kinder ein kleines Garten- Paradies und genießen Sie die Natur.

Wohnen und Schlafen im Sinne des Feng-Shui

Die Lehre von Feng-Shui stammt aus China und ist ein Teil ihrer Philosophie. Danach spielen Wind und Wasser eine tragende Rolle. Es gilt immer alles im Gleichgewicht zu halten und das Chi (bei uns die Lebensenergie) soll frei fließen. Das Chi stoppt an der Grenze des Wassers und wird vom Wind zerstreut. Für viele Menschen ist Harmonie im Schlafzimmer sehr wichtig und sie beachten die Regeln von Feng-Shui bei der Einrichtung und bei der Auswahl der Farben.

Ein Bett im Feng-Shui-Stil bringt Harmonie in das Schlafzimmer
Die Betten werden aus massivem und hochwertigem Holz gefertigt. Durch Steckverbindungen erhalten diese Betten auch die nötige Stabilität. Sie bieten zudem einen schlichten, aber dennoch umwerfenden Anblick und wer bis jetzt noch kein Feng-Shui Anhänger war, wird wohl noch einer werden. Wer gerne helle Möbel bevorzugt, ist mit einer Buche am besten beraten, wogegen Nussbaum, das sehr dunkel gebeizt ist, eine wunderbare und elegante Optik bietet. Jedes Bett ist in vielen verschiedenen Farbnuancen erhältlich. Ähnliche asiatische anmutende Betten sind die Futonbetten. Auch hier findet man ganz unterschiedliche Modelle. Weiß für die helle Einrichtung oder doch lieber ganz schlicht in schwarz. Meist haben Futonbetten die Größe 140×200 cm, doch es gibt diese auch in größeren Größen, wie z.B. in 160×200 cm oder 180×200 cm. Auf einrichten.com findet jeder sein passendes Bett für einen optimalen Schlaf.

Ein ausgewogenes Bettkonzept für einen erholsamen Schlaf
Das eigentliche Bettgestell ist längst noch nicht alles, um einen erholsamen Schlaf zu erhalten. Das größte Stiefkind ist eigentlich der Lattenrost, kaum einer weiß, wie wichtig ein hochwertiges Produkt ist. Die heutigen Komfort Lattenroste bieten Komfort auf höchstem Niveau. Dann wäre noch die Matratze, die auch ein wichtiger Teil für ein ausgewogenes Bettkonzept darstellt. Sie soll sich den Körperkonturen anpassen, aber auch stützen. Das Beste ist natürlich, dass alle Produkte aufeinander abgestimmt werden, nur so erhält man ein optimales Ergebnis. Am einfachsten wäre es, wenn man das komplette Bett von einem Fachgeschäft kauft.

König Küche im Laufe der Zeit: Das Herz einer jeden Wohnung

Was unterscheidet eine vorübergehende Unterkunft z.B. in Form eines Hotelzimmers von der eigenen dauerhaften Wohnstatt? Es ist recht eindeutig – auch wenn Ausnahmen natürlich die Regel bestätigen – das Vorhandensein einer mehr oder weniger komplett ausgestatteten, jedoch immer persönlich „konfigurierten“, sprich individuell – ob spartanisch oder opulent – gestalteten Küche. Traditionell oder aktuell, eine Küche ist für eine gemütliche Wohnung oder ein Haus unverzichtbar, sie dient meist nicht nur der Nahrungslagerung, -zubereitung und -aufnahme, sondern war und ist auch immer schon ein besonderer und hoch geschätzter Aufenhalts- und Treffpunkt innerhalb des Haushaltes. Je nach Größe der Wohnung oder des Hauses bzw. der evtl. Existenz eines separaten Esszimmers verbringen Bewohner in ihren vier (oder mehr oder weniger) Wänden einen beachtlichen Teil ihrer Frei- und manchmal auch Arbeitszeit. Darüber hinaus genießt die Küche bei vielen Menschen durchaus den berechtigten Ruf, informeller, zwangloser und authentischer zu sein, als etwa elegant oder gar aseptisch eingerichtete Wohnzimmer oder Salons. Nicht umsonst werden – ausreichende Größe vorausgesetzt – Spielabende und vergleichbare gesellige Zusammenkünfte gerne in Küchen veranstaltet, mitunter ist sie sogar Schauplatz langer und tiefgründiger Gespräche und Diskussionen, die dann das Etikett „Küchentischphilosophie“ verpasst bekommen.

Ob mit Holzfeuer oder Mikrowelle: Eine Küche bleibt eine Küche

Von der ersten als solche erkennbaren Küchen mit ihren Lehmöfen und offenen Feuerstellen, die etwa ab dem 8. Jahrtausend des Neolithikums weltweit parallel nachweisbar sind, über die meist aufgrund der starken Rauchentwicklung etwas abseits der Wohn- und Schlafräume gelegenen Kochstellen des Mittelalters und der graduellen Entwicklung der Küche als zusätzliches Repräsentations- und Statussymbol im Barock und Rokoko über die anhaltende Rolle als Mittelpunkt des Hauses im 19. und 20. Jahrhundert bis hin zu den heute oft weitgehend computerisierten Kochzentralen, hat die Küche einen sukzessiven Bedeutungs- und Funktionswandel vollzogen, ohne jedoch dabei jemals ihre immense Wichtigkeit als vielleicht wichtigstes soziales Zentrum innerhalb der Wohnung zu verlieren. Durch die immense Automatisierung und damit grundlegende und vor allem Zeit ersparende Vereinfachung des Kochens sind Küchen als Treffpunkt und Aufenthaltsraum immer populärer geworden, da es in ihnen nicht mehr so dampft, raucht und riecht wie in vergangenen Epochen, kann man dort jetzt auch problemlos und komfortabel Gäste empfangen, Feste feiern und sogar romantische Abende zu zweit verbringen.

Genug Platz ist in der kleinsten Küche

Ganz egal jedoch, ob eine teure Einbauküche mit Marmor-Arbeitsplatten, allen erdenklichen elektronischen Küchengeräten, sparsamer und leiser Spülmaschine sowie Silberbesteck, Porzellantellern und aus Edelstahl gefertigten neuen Töpfen für eine alltägliche oder festliche Nutzung zur Verfügung steht, oder ob das typische Küchenambiente eher auf eine leicht chaotische aber liebevolle und unverwechselbare Zusammenstellung aus Flohmarktbeständen zurück geht, eine Küche sollte immer entsprechend der ganz eigenen Wünsche und Vorstellungen konzipiert und eingerichtet sein, und auch eher beengte und auf den ersten Blick ungünstige Raumverhältnisse lassen sich mit etwas kreativer Planung und handwerklichem Geschick im Handumdrehen in einen Platz verwandeln, an dem kochen, wohnen und leben dauerhaft eins werden.

Wärmepumpen im Überblick

In früheren Zeiten hatte jedes Haus ein oder sogar zwei Öfen. Dann kamen die Nachtspeicheröfen, die sich als wahre Stromfresser herausgestellt haben, bevor man dann dazu überging, Häuser und Wohnungen mit Öl oder mit Gas zu beheizen. Aber die Kosten für diese beiden Brennstoffe stiegen immer weiter an und heute stehen die alternativen Energien im Vordergrund, denn sie sind sparsam und sie schonen die Umwelt. Wärmepumpen gehören zu diesen alternativen Heizungssystemen und immer mehr Menschen entscheiden sich für die Wärme aus der Luft oder der Erde.

Die Erd-Wärmepumpe
Es gibt zwei Möglichkeiten, wenn man sich für eine Wärmepumpe entscheidet, man hat die Wahl zwischen einer Erd-Wärmepumpe und einer Luft-Wärmepumpe. Wenn es eine Wärmepumpe für Erdwärme sein soll, dann muss man einige Voraussetzungen mitbringen. Bevor die Heizung installiert werden kann, muss auf dem Grundstück gebohrt werden und ein Geologe entscheidet darüber, ob eine solche Pumpe überhaupt infrage kommt. Ist zu viel Felsgestein im Erdreich, dann kommt eine Erd-Wärmepumpe nicht infrage. Ist das der Fall, dann muss man aber trotzdem die nicht ganz so billige Probebohrung bezahlen.

Die Luft-Wärmepumpe
Sollte es mit der Erd-Wärmepumpe nicht klappen, dann bleibt immer noch die Möglichkeit einer Luft-Wärmepumpe. Die Luft-Wärmepumpe im Vergleich zu einer Erd-Wärmepumpe ist eine unkomplizierte Angelegenheit, denn hier reicht ein Außenfühler und es muss nicht im Garten mit schwerem Gerät gebohrt werden. Für eine Wärmepumpe, die mit Luft funktioniert, muss man lediglich die passende Heizung kaufen. Auch wer vielleicht früher eine Öl- oder Gasheizung hatte, kann schnell und ohne großen Aufwand auf eine Wärmepumpenheizung umrüsten, denn die Heizkörper sind in diesem Fall noch vorhanden. Wer sich für diese Art der umweltfreundlichen Heizung interessiert, die zusätzlich auch noch die Haushaltskasse schont, der kann sich im Internet zum Beispiel unter www.waermepumpenshop.com schlaumachen und dann entscheiden, welche Wärmepumpenheizung infrage kommt.

Einbau einer Fussbodenheizung

Die Fussbodenheizung erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Dafür ist nicht nur das angenehme Raumklima und die Aussicht auf warme Füße verantwortlich, sondern auch die Möglichkeit besonders sparsamen Heizens. Um eine im Betrieb möglichst kostengünstige Fussbodenheizung zu montieren, sollte jedoch schon im Vorfeld auf einige Faktoren geachtet werden. Dazu gehören eine entsprechende Isolierung, die Art der Fussbodenheizung und auch die Art des Einbaus.

Fussbodenheizung – Arten und Einbausysteme
Es existieren drei Arten von Fussbodenheizung, die nach der Art der Wärmequelle unterschieden werden. Elektrische, mit Warmwasser oder einer Wärmepumpe betriebene Fussbodenheizungen sind im Handel erhältlich. Als besonders sparsam im Unterhalt gelten vor allem Fussbodenheizungen, die mit Warmwasser oder einer Wärmepumpe auskommen. Neben dem Kostenfaktor schonen diese Arten der Fussbodenheizung zudem auch die Umwelt.

Alle drei Arten der Fussbodenheizung können grundsätzlich mit einem Nass- oder Trocken-Einbausystem montiert werden. Entscheidend für die Wahl des Einbausystems sind die mögliche Aufbauhöhe des jeweiligen Bodens und die Deckentragkraft des eigenen Heims. Reichen Tragkraft der Decke und die Aufbauhöhe des Bodens aus, sollte ein Nass-Einbausystem gewählt werden. Bei diesem System werden Isolierung und Heizrohre abschließend mit einem Nassestrich abgedeckt. Vorteil dieses Systems ist die hohe Widerstandskraft und die Langlebigkeit. Soll der Boden im Anschluss mit Laminat oder Parkett versehen werden, muss hierbei jedoch die jeweilige Trockenzeit des Estrichs genauestens beachtet werden. Wird der Nassestrich zu früh abgedeckt, können Schimmelbildung oder ein Aufquellen des Laminats oder Parketts die Folge sein.

Vor allem für ältere Gebäude, in denen sowohl Deckentragkraft als auch Aufbauhöhe für den Einsatz von Nassestrich nicht ausreichen, bietet Trockenestrich eine hochwertige Alternative. Dabei stehen hier verschiedene Varianten zur Verfügung. Trockenestrich-Platten mit einer integrierten Fussbodenheizung sind die wohl schnellste und einfachste Lösung. Hierbei wurden die Trockenestrich-Platten mit einer vorgefertigten Nut versehen, in die die Heizelemente eingebracht werden. Die Montage benötigt nur wenig Zeit und kann auch von Laien durchgeführt werden. Alternativ können die Trockenestrich-Platten auch ohne Heizelemente aufgebracht werden. Auch diese Variante ist in der Montage schnell und einfach einzubringen, da die Platten nach dem Verlegen der Fussbodenheizung als oberer Abschluss aufgelegt werden. Als letztes Einbausystem sind die Estrich-Ziegel zu erwähnen. Diese werden ebenfalls nach dem Verlegen der Heizrohre als abschließende Schicht aufgebracht, durch einen speziellen Kleber werden Nut und Feder miteinander verbunden. Die aus Estrich gefertigten Ziegel sind innerhalb kürzester Zeit begehbar und können, bei entsprechender Verlegung, auch als sichtbarer Bodenbelag genutzt werden.

Fussbodenheizung – Verlegung und Isolierung
Um eine möglichst hohe Wärmeausbeute bei geringem Energieeinsatz zu erreichen, muss neben dem oberen Belag aus Estrich, auch auf die Isolierung unterhalb der Fussbodenheizung geachtet werden. Hier sind wieder die jeweiligen Gegebenheiten in Eigenheim oder Wohnung ausschlaggebend. Steht nur eine geringe Aufbauhöhe zur Verfügung, bilden häufig kombinierte Verlege- und Isolierplatten die einfachste Lösung. In anderen Fällen kann eine Kombination aus einzelnen Lagen, wie beispielsweise Feuchtigkeitssperre, Trittschall- und Wärmedämmung durch unterschiedliche Materialien, ein ideales Ergebnis liefern.

Eine Fussbodenheizung kann Nebenkosten sparen. Sie kann die Rechnungen aber auch deutlich erhöhen, wenn eine ungenügende Isolierung vorliegt oder beim Einbau folgenschwere Fehler gemacht wurden. Eine fachgerechte Beratung vor Auswahl und Einbau der Fussbodenheizung kann diese Probleme verhindern.

Preisvorteil Musterhaus

Wenn man sich entschießt, ein Haus zu kaufen, ist natürlich nicht nur die Frage, ob man neu bauen möchte oder ein bereits gebautes Haus kaufen will im Vordergrund, sondern auch was man finanziell ausgeben kann.
Möchte man Geld sparen und trotzdem in einem Neubau einziehen, dann ist die günstigste Methode, ein Musterhaus zu beziehen. Es gibt fast in jeder größeren Stadt mittlerweile Musterhausparks.
Der Vorteil hierin ist, das man für ein Haus, das zum Beispiel regulär 300 000 Euro kostet, nur 50 % oder weniger bezahlt, je nachdem wie flexibel man mit Besichtigungen ist. Die reduzierte Kaufsumme ist die Aufwandsentschädigung für die ausgemachten Termine, an denen jemand zuhause sein muss, um Interessenten am Haustyp hereinzulassen.
Für den potenziellen Käufer des Konzeptes hat der Besuch in einem bereits bewohnten Haus den großen Vorteil, das er Fragen stellen kann, sofern der Hausherr selbst da ist und nicht nur der Makler. Mann kann sich Einrichtungsvarianten ansehen, und Raumlösungen begutachten. Wenn man sich mit der Situation arrangieren kann, das über eine gewisse Zeit Fremde in den eigenen vier Wänden zu Besuch kommen, ist die Ersparnis, die man durch diese Chance erhält, nicht zu verachten.
Es ist ja auch nicht so, das die interessierten Käufer, einfach so vorbei kommen, sondern es sind meistens feste Termine ein bis zweimal in der Woche, oder telefonisch vereinbarte Abmachungen, sodass man gut planen kann. Also ist ein Musterhaus kaufen die perfekte Lösung für alle die sparen wollen und sehr komfortabel wohnen!

Vorüberlegungen bei der Baufinanzierung

Bevor man ein Haus bauen kann, muss man viele verschiedene Entscheidungen treffen. Natürlich sollte man sich genau überlegen, wo gebaut werden soll, wie groß Haus und Grundstück sein sollen und so weiter. Doch die wichtigsten Überlegungen betreffen vermutlich die Finanzen. Denn man sollte die Kosten für einen Hausbau keinesfalls unterschätzen.

Neben den eigentlichen Baukosten fallen schließlich auch noch Gebühren für das Grundstück an. Das Haus muss mit Böden, Tapeten und Ähnlichem versehen werden. All dies sind Gelder, die bei einer Kreditaufnahme berücksichtigt werden müssen. Doch selbst, wenn man alle möglichen Kosten kalkuliert hat und die Bank bereit ist, einen entsprechenden Kredit zu vergeben, sollte man gut überlegen, ob man diesen auch wirklich annehmen kann. Gerade Menschen, die einen Hausbau planen, haben möglicherweise auch das Ziel, in den nächsten Jahren eine Familie zu gründen. Sind aber erst einmal die Kinder auf der Welt, wird ein Einkommen, das womöglich zur Deckung der Kreditsumme benötigt wird, zumindest teilweise wegfallen. Selbst, wenn die Pläne dahingehen, dass beide Partner nach der Geburt des Kindes schnell wieder arbeiten gehen, sollte man die anfallenden Betreuungskosten für das Kind nicht unterschätzen. Außerdem ist es auch immer einmal möglich, dass einer der beiden Ehepartner seinen Job verliert. Für solch einen Fall sollte man zumindest einige Monate trotzdem in der Lage sein, den Kredit zu bedienen. Die Höhe sollte also nicht so ausgereizt werden, dass keinerlei finanzieller Spielraum übrig bleibt.

Eine große Rolle bei den Vorüberlegungen sollte die Energiebilanz Ihres zukünftigen Zuhauses spielen. Bei einigen Anbietern bekommen Sie einen Energieausweis kostenlos, der Auskunft über die Energiebilanz eines Hauses gibt.

Kinderzimmer gestalten

Die wenigsten Kinder leben heute noch in der komfortablen Situation, je nach Stimmung draußen oder im Haus spielen zu können. Bis ins jugendliche Alter sind sie mehr oder weniger den ganzen Tag von Erwachsenen beaufsichtigt und betreut. In der Regel ist das Kinderzimmer deshalb Spielplatz, Aufenthaltsraum und Schlafzimmer zugleich.

Das Kinderzimmer sollte klar und übersichtlich gestaltet sein. Sinnvoll ist es, ihm durch einzelne Bereiche, die im Idealfall durch Raumteiler getrennt sind, eine Struktur zu geben. Eine kuschelige Schlafecke, ein Platz zum Lernen und Malen und eine große freie Bodenfläche, ausgelegt mit einem Teppich, sind die Grundelemente. Ist der Raum klein, hilft ein Hochbett die Spielfläche zu vergrößern. Insgesamt sollte die Möblierung sparsam sein und Raum lassen für kindliche Bewegungsfreude und Kreativität. Kinder lieben Wände zum Bemalen und Kisten, Kartons und Decken zum Bauen und Verstecken. Und viel Farbe, fantasievolle Designs und ständig wechselnde Dekorationen wünschen sie sich auch in ihrer Villa Kunterbunt. Das erfordert von den Eltern Einfühlungsvermögen und auch eine Distanz zu den eigenen ästhetischen Vorstellungen.

Um unerfreuliche Auseinandersetzungen zu vermeiden, ist es sinnvoll durch die gemeinsame Gestaltung die unterschiedlichen Wünsche unter einen Hut zu bekommen. Das gelingt zum Beispiel, indem man den Raum thematisch gestaltet. Die Kinder geben das Motto vor – sei es nun Dschungel, Ritterburg oder Unterwasserwelten. Bei der Ausgestaltung und der Farbwahl für Wände und Vorhänge können die Eltern behutsam Einfluss nehmen, damit mich sich alle mit dem Ergebnis wohlfühlen können.

Wie funktioniert Bausparen?

Das Bausparen blickt auf eine fast zweihundertjährige Geschichte zurück. Schon im 19. Jahrhundert zahlte man in einen gemeinsamen Topf ein, um nach und nach jedem der Sparer zu einem eigenen Haus zu verhelfen.

Das Bausparen gliedert sich in vier Schritte. In der Abschlussphase gilt es abzuwägen, welcher Tarif zu den individuellen Wünschen und finanziellen Möglichkeiten passt. Im Vertrag werden die Bausparsumme, die Guthaben- und Kreditverzinsung und die Wartezeit bis zur Auszahlung der Darlehenssumme festgelegt. Das Bausparen wird vom Staat durch die Wohnungsbauprämie oder vermögenswirksame Leistungen gefördert. Die Förderungssumme ist vom Verdienst und Familienstand abhängig. Eine umfassende Beratung vor Abschluss ist empfehlenswert um den passenden Bausparvertrag zu konzipieren, denn die Laufzeit beträgt in der Regel 20 Jahre oder mehr.

In der Ansparphase wächst durch die regelmäßigen, monatlichen Einzahlungen und ihre Verzinsung das Guthaben langsam an. Durch Sondereinzahlungen kann der Weg zur Bausparsumme beschleunigt werden. Im Durchschnitt beträgt die Zeit bis zur Zuteilung der Bausparsumme 10,5 Jahre. Inzwischen werden von Kassen Schnelltarife angeboten, die die Ansparphase auf maximal 6 Jahre reduzieren.

Ist die Ansparsumme erreicht, erwartet der Sparer in der Zuteilungsphase auf die Auszahlung der Bausparsumme. Eine gesetzliche Regelung schreibt nämlich vor, dass nur so viel an die Sparer ausgezahlt werden darf, wie im gemeinsamen Topf angespart wurde. Die ausgezahlte Bausparsumme setzt sich zusammen aus dem angesparten Guthaben und der Darlehenssumme. Diese wird in der Darlehensphase zum vertraglich festgelegten Zinssatz im festgelegten Zeitraum getilgt.

Preisermittlung beim Hausbau

Wer ein Haus bauen möchte, der sollte vorher genau darüber bescheid wissen, in welchem finanziellen Rahmen er sich bewegt und bewegen kann. Immerhin muss man viele Kosten bedenken. Das Angebot der Baufirmen ist schließlich nicht alles an Geld, was man beim Hausbau zur Verfügung haben muss.

Zuerst beginnt alles mit dem Grundstückskauf. Dabei ist darauf zu achten, ob es baulich schon voll erschlossen ist oder noch Kosten für Wasser-, Gasleitungen oder Ähnliches anfallen. Wird es über einen Makler verkauft, fallen noch Maklergebühren an, außerdem natürlich Kosten für den Notar. Für das Haus selber bekommt man meistens ein relativ genaues Angebot der Baufirmen. Allerdings muss man Preise von Musterhäusern auch genau hinterfragen, denn selbst kleinste Änderungen am Grundriss oder der verwendeten Materialien können hohe Aufpreise zur Folge haben. Darüber hinaus sind im Angebot der Firmen oft noch bestimmte Leistungen nicht eingerechnet. Manchmal kostet eine Heizungsanlage noch extra oder auch das gewünschte Unterkellern kann teuer werden. Bei schlüsselfertigen Häusern sollte man auch die Kosten für Bodenbeläge und Tapeten nicht vergessen.

Neben dem eigentlichen Haus fallen auch noch Nebenkosten wie Grundsteuer und Ähnliches an. All das sollte berücksichtigt werden. Nicht zuletzt kostet auch ein Umzug immer Geld. Gewisse Möbel müssen neu gekauft werden, damit sie gut in das neue Haus passen. Bei einer Finanzierung ist es also wichtig, sich genau zu überlegen, welche Kosten anfallen. Denn ein zu hoher Kredit ist ungünstig, weil man dann viele Zinsen zahlen muss. Ein zu niedriger Kredit, der eine Nachfinanzierung notwendig macht, ist allerdings auch von Nachteil.

Einfamilienhaus oder Doppelhaushälfte?

Wer darüber nachdenkt ein Haus zu bauen oder zu kaufen, sollte sich zunächst die Frage stellen, wie dieses Eigenheim aussehen soll. Dabei spielt natürlich auch die persönliche Situation inklusive der zur Verfügung stehenden Finanzen eine wichtige Rolle. Denn die Finanzen bestimmen letztlich, welche Art Immobilie man sich leisten kann. Oft ist eine Doppelhaushälfte günstiger als ein frei stehendes Einfamilienhaus. Doch dafür ist auch die Wohnfläche meistens geringer.

Wahrscheinlich werden auch Sie zu dem Schluss kommen, dass beide Immobilienarten ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Wer nur eine kleine Familie hat, kann mit geringerem Wohnraum in einer Doppelhaushälfte sicherlich auch gut zurechtkommen, zumal sich diese natürlich in ihren Ausmaßen auch unterscheiden. Oft ist auch das Grundstück kleiner. Zudem muss man es sich oft mit der anderen Partei im Doppelhaus teilen. Dabei kann es gelegentlich auch zu Schwierigkeiten kommen, wenn man sich mit seinen Nachbarn nicht so gut versteht. Um Streitigkeiten zu vermeiden, ist es ratsam, klare Absprachen zu treffen.

Dies ist bei einem Einfamilienhaus in aller Regel nicht nötig, da man hier sein Grundstück zur alleinigen Nutzung und freien Verfügung hat. Allerdings muss man für diese Art der Immobilie oft mehr Geld bezahlen, das nicht alle zur Hand haben. Darüber hinaus sind die Nebenkosten in einem frei stehenden Haus meistens höher, als wenn sich zumindest an einer Wand noch ein anderes Haus anschließt. Auch dieser Aspekt sollte bei einer Kaufentscheidung mit berücksichtigt werden.

Sehr interessant ist als Alternative auch ein Massivfertighaus oder Holzhaus als Ausbauhaus oder schlüsselfertig, z. B. von H & V – Hausbau – Vertrieb aus NRW.

Mediterrane Lebensart bauen und genießen

Die mediterrane Lebensart und Kultur begeistert viele Deutsche. Sie lieben das Mittelmeerflair und die dortige Bauweise. Um auch in Deutschland wie im sonnigen Süden zu wohnen, entscheiden sich viele Bauherren dazu, ein mediterranes Haus zu bauen (oder bauen zu lassen). Typisch für das mediterrane Flair sind, wie in Italien, Griechenland, Spanien und auch Frankreich zu finden, warme Terrakotta-Töne, großzügige Wohnbereiche, einladende Terrassen, Holzdecken, gekalkte oder verputzte Wände, Sprossenfenster mit Klappläden, Rundsäulen und wunderbar rustikale Steinfliesen.

Trend: Mediterranes Bauen

Der Trend zum mediterranen Bauen begann Ende der 90er Jahre. Auch Hersteller von Fertigbauhäusern haben sich darauf eingestellt und der Markt bietet zurzeit ein große Auswahl an unterschiedlichen Villen und Häusern im mediterranen Stil. Gemeinsam ist allen das flache, geneigte Zeltdach mit Terrakotta-Ziegeln. Im Innenraum der mediterranen Häuser herrschen Erdfarben vor. Hier findet sich ein kräftiges Orange, ein dunkles Braun und natürlich Terrakotta. Durch diese Farben werden Gemütlichkeit und Behaglichkeit erzeugt. Ein gefliester Boden – auch im Außenbereich – rundet das mediterrane Flair ab. Im Innen- und Außenbereich kommen Rundbögen zur Anwendung, ein bezeichnendes Merkmal der Mittelmeerländer.

Südländische Lebensart genießen

So ist es heute ein leichtes, sich sein mediterranes Haus nicht auf den Balearen zu kaufen, sondern im Norden oder auch Süden Deutschlands hinzubauen. Auf diese Art kann den Genüssen der südländischen Lebensart ganzjährig gefrönt und die tolle Atmosphäre mit viel Helligkeit und einer sehr gemütlichen Atmosphäre auch im manchmal kalten Deutschland genossen werden.

Was ist schlüsselfertiges Bauen?

Wenn jemand schlüsselfertig bauen will, lässt er bauen. So kann die Definition des schlüsselfertigen Bauens kurz und knapp zusammengefasst werden.

Verbindlich definiert ist der Begriff “schlüsselfertig” allerdings nirgends. Dennoch ist er in der Baubranche in aller Munde. Der Begriff besagt, dass das komplette Haus von einem Bauunternehmer oder einer Baufirma erstellt wird. Steht das Haus, erhält der Käufer vom Erbauer den Schlüssel.

Wird ein Haus nach diesem Schema gebaut, hat der Unternehmer sämtliche Rohbaumaßnahmen und Innenausbauarbeiten erledigt. Der Käufer muss nach Beendigung des Bauens nichts weiter tun, als mit seinen Möbeln einzuziehen. Für das schlüsselfertige Bauen werden Typenhäuser auch in Serie erstellt oder nach Wunsch des Kunden individuell geplant und erbaut. Schlüsselfertige Häuser sind oft in den bekannten Bauweisen erstellt, also mit Kalksandstein und Porenbeton sowie Dachziegeln. Holzhäuser erleben allerdings auch eine vermehrte Nachfrage.

Wenn sich ein Kunde für schlüsselfertiges Bauen entscheidet, hat er einige Vorteile. Es entfallen Gespräche mit Architekten und verschiedenen Handwerksfirmen – der Kunde hat nur einen Ansprechpartner, nämlich die Baufirma. Dadurch entsteht eine kürzere Bauzeit. Auch die Kosten sind besser planbar, da diese vor Baubeginn vertraglich fest geregelt werden.

Empfehlenswert ist es dennoch, sich eine fachkundige Person dazu zu holen, falls Probleme mit Baumängeln auftreten. Verbraucherzentralen helfen hier weiter. Ebenfalls ratsam ist es, sich vor der Entscheidung zum schlüsselfertigen Bauen umfassend zu informieren und Ratgeber zu lesen oder mit Personen zu sprechen, die Erfahrungen mit dieser Art zu bauen gemacht haben.

Wichtig ist weiterhin, dass das Bauunternehmen die Arbeiten nach den entsprechenden DIN-Normen ausführt.

Wohnen auf der Baustelle?

Wohnen auf der Baustelle sucht sich wohl niemand freiwillig aus. Wenn im Haus oder in der unmittelbaren Nachbarschaft Bauarbeiten stattfinden, ist der Mieter unter bestimmten Voraussetzungen dazu berechtigt, die Miete zu kürzen. Dazu gehören alle Beeinträchtigungen, die die Funktionsfähigkeit und Nutzbarkeit der eigenen Wohnung einschränken, aber auch die Lärmbelästigung eventuelle Verschmutzung durch Bauarbeiten.

Die Mietwohnung muss dem Zustand entsprechen, der im Mietvertrag festgelegt ist. Wenn nun also durch Bauarbeiten Mängel auftreten, ist die Wohnqualität erheblich reduziert. Grundlage für die Mietminderung ist die Mängelanzeige. Das heißt, der Vermieter muss unverzüglich informiert werden. am besten erledigt man das sofort telefonisch und schickt eine schriftliche Mängelanzeige nach. Das Anschreiben beinhaltet die Art des Mangels und die Aufforderung an den Vermieter, den negativen Zustand innerhalb einer gesetzten Frist zu beheben. Außerdem wird bereits in dieser Mitteilung angekündigt, dass die Miete für die Dauer der Beeinträchtigung nicht in voller Höhe gezahlt wird. Die Miete selbst kann ab dem ersten Tag, an dem die Beeinträchtigung auftritt, gekürzt werden. Nachdem in den meisten Fällen die Miete im voraus überwiesen wird, ist eine nachträgliche Kürzung möglich, allerdings immer nur für den abgelaufenen Monat.

Die Höhe der Mietminderung ist unterschiedlich und hängt immer vom Einzelfall ab. Bei umfangreichen Bauarbeiten und den damit verbundenen Beeinträchtigungen kann die Miete um 15 bis 50 Prozent gekürzt werden. Bei geplanten Bauarbeiten, die der Erhöhung der Wohnqualität dienen, empfiehlt es sich, vorab mit dem Vermieter zu sprechen. Es lässt sich bestimmt eine einvernehmliche Lösung für das Wohnen auf der Baustelle finden.

Wohnzimmer-Ideen

Neue Wohnzimmer-Ideen bringen frischen Wind in den Wohnraum! Das Wohnzimmer ist oft der Mittelpunkt der Wohnung und Treffpunkt für die ganze Familie. Hier wird gelesen, gespielt, ferngesehen oder einfach nur gemütlich gespannt. Oft ist im Wohnzimmer auch noch ein Essplatz integriert. Mit spannenden Wohnzimmer-Ideen gewinnt der Raum an Gemütlichkeit und sieht dazu noch schick eingerichtet aus.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Raumteiler? Dadurch lassen sich die verschiedenen Bereiche optisch und funktional trennen. Ein Raumteiler muss nicht immer deckenhoch sein, sondern wirkt mit einer niedrigeren Höhe luftig und leicht. Gut geeignet sind beidseitig offene Regale. In den unteren Regalfächern können Schubladenboxen oder Körbe untergebracht werden, der obere Bereich bleibt dagegen eher offen und sorgt dafür, dass das Zimmer nicht zugestellt erscheint. Sehr schön ist auch eine Abtrennung mit Zimmerpflanzen. Hier kann eine halbhohe Blumenbank mit Töpfen und Pflanzgefäßen bestückt werden, von der Decke hängen passende Rankgewächse. Das Wohnzimmer erhält dadurch einen natürlichen, grünen Akzent.

Wer besonders viel Wert auf Behaglichkeit legt, kann über die Anschaffung eines Ethanolkamins nachdenken. Diese Kamine erfordern keinen separaten Kaminabzug, sondern können an jeder beliebigen Stelle platziert werden. Mit einem passenden Kaminumbau entsteht der verblüffend echte Eindruck eines offenen Kamins. Verbrannt wird ein Alkoholgemisch, das für Wärme und Flammenschein sorgt. Schließlich wird der Wohnraum erst durch den Einsatz von schicken Wohnaccessoires so richtig perfekt. Decken und Kissen, passende Vorhänge und Lampen in einem exklusiven Design schaffen eine angenehme Wohnatmosphäre.

Schlafzimmer gestalten

Ein schön eingerichtetes Schlafzimmer bietet mehr als Bett, Kleiderschrank und Nachttisch. Eine persönliche, stilvolle Gestaltung des Raumes, in dem jede Nacht viele Stunden verbracht werden, garantiert einen erholsamen Schlaf und macht das Zimmer auch tagsüber behaglich.

Das Bett stellt den Mittelpunkt des Schlafzimmers dar. Es soll bequem sein und über eine komfortable Matratze verfügen. Die Größe richtet sich danach, ob es sich für eine oder zwei Personen eignen soll. Auch für Single-Schlafzimmer gilt: Niemand muss sich mit dem Standardmaß von ein auf zwei Metern zufrieden geben. Besser schläft es sich in einem Bett, das eine Breite von 140 Zentimetern aufwärts hat. Zur Auswahl stehen sachliche Holzbetten, kuschelige Polsterbetten oder romantische Eisenbetten.

Der Kleiderschrank spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Wer über ein eigenes Ankleidezimmer verfügt, braucht sich über den Schrank im Schlafzimmer keine Gedanken zu machen – in den meisten Fällen wird jedoch die Kleidung im Schlafzimmerschrank untergebracht. Schrank und Bett stammen entweder aus dem gleichen Möbelprogramm oder werden individuell zusammengestellt. Beistellmöbel wie Kommoden und Nachttische runden die Einrichtung ab.

Atmosphäre bekommt der Raum durch die Wahl der Farben und die verwendeten Textilien. Wohnexperten empfehlen häufig warme Farben für das Schlafzimmer. Eine Gestaltung mit freundlichen Gelb- und Orangetönen macht den Raum gemütlich und behaglich. Dramatisches Rot und Violett schaffen ein Zimmer mit erotischer Ausstrahlung, während kühle Blau- und Grüntöne für Beruhigung und Entspannung sorgen. Bettwäsche und Vorhänge sollten farblich abgestimmt sein, dann ergibt sich ein rundum harmonisches Schlafzimmer.

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