Die Trockenbaudecke: Nutzen und Materialien

Trockenbau-Elemente an der Decke genauso wie den Wänden sind zusätzliche Baumaterialien, die sich leicht montieren und wieder entfernen lassen. Sie sind nicht integraler Bestandteil der Immobilie. Die Gründe für diese Extras sind vielfältig. Eine Decke kann zum Beispiel dazu dienen, den Raum zu verkleinern.

Mit einer Trockenbaudecke Innenräume optimieren

Hohe Räume in Altbauten mögen eindrucksvoll sein. Hinsichtlich der Heizkosten wirken sie sich oft fatal aus. Die Wärme steigt zuerst an die Decke. Entsprechend viel Heizenergie müssen Bewohner aufwenden, um ein Zimmer zu erwärmen. Eine tief hängende Trockenbaudecke schafft Abhilfe. Ein solcher Zusatz kann sich aber auch aus optischen Gründen empfehlen. Schöne Trockenbaudecken lassen die gewöhnliche Decke darüber verschwinden. Sie eignen sich zusätzlich für eine eingelassene Beleuchtung. In diesem Fall muss das Element nur weniger Zentimeter unter der Decke hängen: Das reicht, um die Leuchtmittel bündig einzusetzen.

Viele verschiedene Materialien

Trockenbau-Elemente können unter anderem aus Holz, Kunststoff und Gipskarton bestehen. Heimwerker können die passenden Materialien bei Produzenten wie www.fita-baumontage.de kaufen. Grundsätzlich kommt alles infrage, was den baurechtlichen Vorschriften entspricht. Als Kaufkriterien verdienen unter anderem die Optik und der Preis Beachtung, bei beidem gibt es große Unterschiede. Das Anbringen lässt sich vergleichsweise leicht bewerkstelligen, das können auch viele Do-it-yourself-Heimwerker. Die Befestigung kann zum Beispiel mit Profilen an den Wänden und einer Grundverlattung für die Platten oder von oben mit unterschiedlichen Mechanismen erfolgen.

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Bild: bigstockphoto.com / Yunava1

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